Liebe Vereinsmitglieder
Am 21. April 1982 fand die Gründungsversammlung des
Gemeindevereins Laufen-Uhwiesen statt. Grund zu feiern? Ja und
nein! Erfreulicherweise gibt es unseren Verein immer noch. Dies
im Gegensatz zu anderen Dorfvereinen im Bezirk, die in letzter
Zeit ihre Aktivitäten eingestellt haben. Andererseits kämpfen
wir mit den gleichen Problemen wie viele andere auch, nämlich
interessierte Mitglieder zu finden, die bereit sind aktiv am
Vereinsgeschehen mitzuwirken. Es sind immer nur paar wenige die
den Verein mittragen. Auf unserer Homepage finden Sie unter dem
Stichwort "30 Jahre" eine Übersicht über die
Vorstände und die Aktivitäten unseres bisherigen Daseins.
Einige der Veranstaltungen, wie Ausflüge, Weihnachtsmarkt,
Tanzabend, sind nicht mehr im Programm. Andere wie die Herausgabe
der Uhwieser Mappe, die Uhwieser Biennale, Adventsfenster
gehören nach wie vor zu unseren Tätigkeiten oder sind in den
letzten Jahren neu dazugekommen. Anlässe wie die Bundesfeier und
der Grillabend wurden wieder aktiviert. Zurzeit sind keine
Jubiläumsanlässe geplant.
Somit kann ich zum Rückblick auf das verflossene Vereinsjahr
übergehen.
Begonnen hat es mit der Mitgliederversammlung vom 16. Mai 2011.
Mit 27 Teilnehmer/innen, von total 200 Mitgliedern, lag der
Besuch eher im oberen Bereich der letzten Jahre. Nebst den
üblichen Geschäften wurde auch der Beitritt zum Verein
Schützenhaus beschlossen.
Ende Juni fand in Dachsen die traditionelle
"Umeschnoogete" statt, zu der erstmals auch Uhwiesen
eingeladen wurde. Bei sehr schönem Wetter beteiligten sich 6
Teilnehmer/innen aus Uhwiesen.
Der Grillabend anfangs Juli war nicht von Wetterglück
begünstigt. Nach Aussagen von Teilnehmern war es kühl und fast
regnerisch. So erstaunt es auch nicht, dass nur rund ein Duzend
Mitglieder den Weg zum Uhwieser Hörnli gefunden haben.
Die Bundesfeier 2011 fand auf dem Uhwieser Hörnli statt.
Vorgängig wurde der Weinwanderweg "Rheinfall" mit
einer Wanderung vom Schloss Laufen über Dachsen nach Uhwiesen
und einem Apéro, gestiftet vom Obst- und Weinbauverein,
eingeweiht. Wie in den letzten Jahren hatte Petrus ein Einsehen
mit uns, allerdings liess er die Sonne erst etwa um 13.00 Uhr
erscheinen. Zu Beginn war es deshalb auf dem Uhwieser Hörnli
noch etwas kühl. Die Feier wurde von Bruno's Jazz Quartett mit
traditioneller Schweizer Musik, Swing und Jazz umrahmt.
Dazwischen wurden die ersten zwei Strophen der Nationalhymne
gesungen. Das klassische Risotto ai funghi des Gemeindevereins
Dachsen fand wiederum guten Anklang. Die Zahl der Besucher war
erfreulich gross.
Vom 4. - 6. November konnten wir die 9. Uhwieser Biennale
durchführen, eigentlich eine Triennale, weil zwischen der achten
und neunten Durchführung drei Jahre lagen. Mit 38
Aussteller/innen, einer Sonderausstellung "Imker - Bienen -
Honig" und einem Rückblick Vierteljahrhundert Uhwieser
Mappe kann ich über eine gelungene Ausstellung berichten. Auch
die grosse Zahl der Besucher/innen hat uns sehr gefreut und ergab
auch gute Umsätze in der Festwirtschaft.
Die 9. Durchführung des Jassabends am 19. November war mit 16
Teilnehmer/innen schlechter besucht als in den Jahren vorher. Bei
Jassen, Essen und Trinken verbrachten wir einen gemütlichen
Abend im Gasthaus Hirschen. Und wie jedes Mal war auch das
Kartenglück sehr unterschiedlich verteilt.
Und schon war es Zeit, das erste Adventsfenster zu eröffnen.
Leider konnten wir nur 21 Abende vergeben. Mit Beginn der
Adventszeit schlug auch das Wetter um und der regnerische
Dezember wirkte sich an gewissen Tagen negativ auf die Zahl der
Besucher/innen aus. Leider haben noch nicht alle Einwohner/innen
den Sinn dieser offenen Türen verstanden, hört man doch immer
wieder die Aussage: "Ich kenne diese Leute nicht und gehe
deshalb nicht dorthin." Die Adventsfenster möchten aber
Gelegenheit geben, neue Leute in einer entspannten Atmosphäre
kennen zu lernen. Nachdem 2009 der Wettbewerb eher als zu leicht
befunden wurde, scheint die Lösung diesmal mehr Mühe gemacht zu
haben.
Mit Ausnahme der Sommermonate fand jeden Monat ein Jassnachmittag
statt. Der Besuch ist nicht überwältigend, aber die
regelmässigen Teilnehmer/innen möchten ihn nicht missen. In
Ergänzung zu diesen Nachmittagen haben wir anfangs Jahr 2012
zweimal einen Feierabendjass ausgeschrieben. Wir wollten damit
auch Leuten, die im Arbeitsprozess eingebunden sind, Gelegenheit
zu einem Jass geben. Mit 7 Teilnehmern, alles Pensionierte, in
Uhwiesen und 9 im Nohl besteht offensichtlich kein Bedürfnis
nach einem solchen Anlass.
Im Oktober 2011 war der Start zum Umbau des Schützenhauses 300m
in ein Vereinslokal. Nach unzähligen Stunden Fronarbeit mit
starker Unterstützung der örtlichen Bauhandwerker geht dieses
Werk so langsam dem Ende entgegen. Auch wenn vielleicht die
Arbeiten noch nicht bis ins letzte Detail abgeschlossen sein
werden, so finden im Mai 2012 doch bereits die ersten Anlässe im
oder um das neue Vereinslokal statt.
Auf die Mitgliederversammlung 2012 scheidet unser
Protokollführer Walter Meier nach 6 Jahren aus dem Vorstand aus.
Wir werden ihn an der Versammlung gebührend verabschieden. Mit
Peter Gysi und Fritz May, die wir Ihnen zur Wahl in den Vorstand
vorschlagen, können wir sogar mit einem verstärkten Gremium in
das neue Vereinsjahr steigen.
Zum Schluss meiner Ausführungen danke ich meiner
Vorstandskollegin, den Vorstandskollegen wie auch allen weiteren
Helfer/innen für ihren geleisteten Einsatz. Sie werden am 22.
Juni 2012 zu einem Helferfest eingeladen. Nur dank ihnen kann ich
von einem aktiven Vereinsjahr berichten. Mein Dank gilt auch
allen Vereinsmitgliedern, die unsere Anlässe besuchen und uns so
Ansporn für weitere Aktivitäten geben.
Uhwiesen, im April 2012 Euer Präsident
Edi Gasser
Liebe Vereinsmitglieder
Gleich zu Beginn des neuen Vereinsjahr, am 10. April 2010,
durften wir zum zweiten Mal zapzarap bei uns im Werkgebäude
begrüssen. Die vier Künstler haben uns mit ihrem neuen Programm
"Spatenstich" bestens unterhalten. Für einmal konnten
wir einen Anlass mit gutem Publikumsaufmarsch durchführen. Lag
es am Wiederholungseffekt und/oder an der verstärkten Werbung?
Ein voller Saal ist für die Künstler wie auch für die
Organisato¬ren ein Erfolgserlebnis und Motivationsschub.
Am 17. Mai 2010 folgte bereits die ordentliche
Mitgliederversammlung, an der unter ande¬rem die neuen Statuten
abgesegnet wurden. Mit 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
(in¬klusive Vorstand) lag der Besuch im üblichen Rahmen.
Am Sonntag, 6. Juni 2010 lud Walter Meier zur Führung
"Andelfingen ein Mühlen¬dorf" ein. Wem war bewusst,
wie viele Mühlen es früher in Andelfingen gab und woher sie die
Wasserkraft genommen haben? Der Rundgang durch das Dorf entlang
den Mühlekanälen gab für einmal einen etwas anderen Einblick
in unseren Bezirkshauptort. Lag es am heis¬sen Sommertag oder
etwa an fehlendem Interesse, dass sich nur 10 Mitglieder zu
dieser Exkursion aufraffen konnten?
Nachdem Petrus uns im Jahr 2009 eher ungnädig gestimmt war,
durften wir am 9. Juli den Grillabend bei ausgezeichnetem Wetter
geniessen. So fanden denn auch 26 Mitglieder den Weg aufs
Hörnli. David Rapold hat uns wie üblich mit Grilliertem und
Getränken ver¬wöhnt. Auch der Russenzopf von Nicole Maurer
fand Anklang. Bei vielen interessanten Gesprächen verflog der
Abend wie im Fluge.
Die Bundesfeier 2010 wurde durch den Gemeindeverein Dachsen bei
schönstem Wetter in der Bachdelle organisiert. Der Appenzeller
Apéro mit musikalischer Unterhaltung durch die Streichmusik
Alder eröffnete den Anlass. Anschliessend verwöhnte die
Musikgesell¬schaft Rheinau die Anwesenden mit ihren Klängen.
Und zum Essen gab es das schon tra¬ditionelle Risotto ai funghi.
Erfreulich viele Besucher aus Uhwiesen fanden den Weg in die
Bachdelle. Den immer gleichen Helferinnen und Helfer aus Uhwiesen
sei ihr Einsatz auch an dieser Stelle verdankt.
Am Höck vom 20. September zeigte ich Fotos von Uhwiesen aus den
früheren Jahren (Fundus Alfred Maurer). Mit 12 Teilnehmern blieb
der Anlass im üblichen Rahmen, aber leider unter unseren
Erwartungen.
Vom 5. bis 7. November hätte die 9. Uhwieser Biennale
stattfinden sollen. Nachdem wir nur 12 Anmeldungen von
ausstellenden Künstlerinnen und Künstler erhalten haben, blieb
uns nichts anderes übrig, als den Anlass abzusagen. Später
haben wir dann herausgefun¬den, dass der Kunstverein
Schaffhausen seit 2008 in einem 2-Jahres Turnus und immer im
November seine SHKUNST durchführt. Und gegen die Attraktion der
Stadt haben wir offensichtlich keine Chance. Wir versuchen es im
Jahr 2011 nochmals.
Bereits zum achten Male fand am Samstag, 20. November 2010 der
Jassabend statt. 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Uhwiesen,
Benken und Dachsen trafen sich im Hir¬schensaal zu einem
gemütlichen Jass. Mit mehr oder weniger Kartenglück, Können
usw. wurde in 5 Durchgängen um Punkte gekämpft. Zwischendurch
servierte uns Markus Bock mit seinen Helferinnen und Helfern
einen feinen Imbiss. Ungeachtet des Ranges durften am Schluss
alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein kleines Präsent mit nach
Hause nehmen. Besten Dank Serge und Regula Rohrbach für die
Organisation.
Am Höck vom 31. Januar 2011 zeigte Jo Becher Dias vom höchsten
Berg der Alpen, dem Mont Blanc. Es waren eindrückliche Bilder.
Wir mussten aber auch zur Kenntnis nehmen, dass dieser Berg nicht
jedermanns Sache ist. Leider fanden wieder nur 10 Personen den
Weg in den Hirschen. Als Konsequenz verzichten wir auf die
Durchführung weiterer Höcks.
Im Rahmen der gemeinsamen Anlässe mit dem Gemeindeverein Dachsen
führte das Theater des Kantons Zürich am 16. Februar in Dachsen
das Kinderschauspiel "Pinguine können keine Kuchen
backen" auf.
An insgesamt 9 Jassnachmittagen wurde um Punkte gekämpft. Einen
"Flächenbrand" ha¬ben diese Jassnachmittage bisher
nicht ausgelöst. Die Teilnehmerzahlen liegen im Schnitt nur bei
rund acht Personen.
Die Uhwieser Mappe 2010 ist dem Schloss Laufen gewidmet. Das
Autorenteam Sylvia Streuli, Peter Gysi und mir hat versucht,
verschiedene geschichtliche und aktuelle Ereig-nisse rund um das
Schloss Laufen zu beleuchten. Diverse Rückmeldungen zeigten,
dass es gelungen ist, eine weitere ansprechende Ausgabe der
Uhwieser Mappe zu ges-talten. An dieser Stelle danke ich dem
Autorenteam, den weiteren Teammitgliedern Nicole Maurer, David
Rapold und Dieter Mändli für ihren Einsatz zu Gunsten der
Uhwieser Mappe, ebenso der Politischen Gemeinde für ihre
finanzielle Unterstützung. Nicht zu ver¬gessen unsere Kassierin
Regula Rohrbach, die ab diesem Vereinsjahr auch die Rechnung der
Uhwieser Mappe führt.
Zum Schluss meiner Ausführungen danke ich meiner
Vorstandskollegin, den Vorstands¬kollegen wie auch allen
weiteren Helferinnen und Helfer für ihren geleisteten Einsatz.
Nur dank ihnen kann ich wieder von einem aktiven Vereinsjahr
berichten. Mein Dank gilt auch allen Vereinsmitgliedern, die
unsere Anlässe besuchen und uns so Ansporn für weitere
Aktivitäten geben.
Uhwiesen, im April 2011 Euer Präsident
Edi Gasser
Liebe Vereinsmitglieder
In den ungeraden Kalenderjahren finden die Theateraufführungen
des Theater-Virus statt. Wir haben beschlossen, in diesen Jahren
auf eine eigene kulturelle Veranstaltung zu verzichten. Somit war
die Mitgliederversammlung vom 4. Mai 2009 der erste Anlass im
neuen Vereinsjahr. Mit dem Besuch von 15 Mitgliedern fand sie nur
ein geringes Interesse.
Am 3. Juli 2009, mit Verschiebedatum 4. Juli war der Grillabend
angesagt. Leider lagen die Wetterfrösche mit ihren Prognosen
sehr daneben. Gemäss Voraussagen war für den Samstag schlechtes
Wetter angesagt, weshalb wir den Grillabend trotz unsicherem
Wetter am Freitag durchführten. Wir haben ihn allerdings
kurzfristig in den Garten der Familie Rapold verlegt. Freitag um
17.30 Uhr hat es wie aus Kübeln geschüttet, in der Folge haben
nur 9 Personen teilgenommen. Und dann der Samstag. Sonne, Wolken,
angenehm warm und kein Tropfen Regen. Vielleicht haben wir dieses
Jahr besseres Wetterglück.
Petrus scheint die Uhwieser zu lieben. Die Bundesfeier 2009
konnte wieder bei prächtigem warmem Sommerwetter durchgeführt
werden. Gegen 200 Einwohner und Einwohnerinnen aus Dachsen und
Uhwiesen fanden den Weg aufs Uhwieser Hörnli. Sie wurden durch
die Schwyzerörgelifründe Cholfirst-Reiat musikalisch
unterhalten. Und wieder gab es das ausgezeichnete Risotto ai
funghi des Gemeindevereins Dachsen zum Geniessen. Wir haben das
Angebot mit Würsten und Getränken ergänzt. Im angenehmen
Schatten der Bäume verging der Mittag bei Essen, Trinken, Musik
und vielen angeregten Gesprächen wie im Fluge.
Ende September 2009 folgte unser Höck. Wir zeigten den ersten
Teil des von Walter Witzig Ende der 60er/anfangs der 70er Jahre
gedrehten Films über verschiedene Ereignisse in und um Uhwiesen.
Gerade bei älteren Teilnehmern gab es den einen oder anderen
Aha-Effekt.
Am Samstag, 24. Oktober 2009 fuhr ein bescheidenes Grüppchen aus
Uhwiesen nach der Hilariusgemeinde Näfels. Wir besuchten die
Hilariuskirche, das Schlachtfeld, den Freulerpalast und das
Kloster Mariaburg. Zum Mittagessen haben wir ein typisches
Glarner Landsgemeindegericht genossen. Dank des kompetenten
Führers Fridolin Hauser nahmen wir viele interessante Hinweise
über Näfels und Umgebung mit nach Hause.
Und schon folgte am 22. November der bereits zur Tradition
gewordene Jassabend. 24 Teilnehmer kämpften mehr oder weniger
glücklich um Punkte. Ungeachtet des erzielten Ranges durfte
jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin nach dem obligaten Imbiss
einen Preis mit nach Hause nehmen.
Unabhängig vom Jassabend haben wir im letzten Jahr versuchsweise
einen Jassnachmittag pro Monat ausgeschrieben. Jede Interessierte
und jeder Interessierter kann ohne Anmeldung kommen. Es gibt
keinen Preis zu gewinnen und es wird kein Einsatz verlangt. Die
Zahl der Besucher war unterschiedlich, aber doch so, dass wir
diese Jassnachmittage auch im Jahr 2010 weiterführen.
Und schon folgte der Monat Dezember mit den Adventsfenstern.
Erfreulicherweise haben sich genügend Interessentinnen und
Interessenten gefunden, darunter auch einige, die noch nicht so
lange in Uhwiesen ansässig sind. So war es wieder möglich,
jeden Abend eine neue Fensteröffnung zu feiern. Und bei den
diversen Besuchen konnte ich viele neue Leute kennen lernen.
Erstmals haben wir einen Wettbewerb durchgeführt. Jedes Fenster
wurde mit einem Buchstaben versehen. In der richtigen Reihenfolge
zusammengesetzt, ergab es einen Lösungssatz. 31 richtige
Lösun¬gen sind eingegangen. Es musste das Los entscheiden. Die
Gewinnerin erhielt einen Korb mit Esswaren. Die Teilnehmerinnen
im 2. und 3. Rang haben je eine Schachtel Pralinen und die
übrigen Raterinnen und Rater je einen kleinen Trostpreis
erhalten.
Am Höck vom 25. Januar 2010 haben wir den zweiten Teil des
Uhwieser Films gezeigt. Der Hirschensaal war fast zu klein um
alle Besucher aufzunehmen. Im Anschluss haben wir die DVD zum
Kauf angeboten. Bis zum Schreiben des Jahresberichts sind bereits
26 Exemplare verkauft.
Damit schloss sich der Reigen unserer Anlässe im vergangen
Vereinsjahr. Von den meisten der erwähnten Anlässe finden Sie
Berichte auf unserer Homepage. Mein Dank gilt allen Helfern, die
dieses Programm möglich gemacht haben.
Die Uhwieser Mappe 2009 war unserem Heimatdichter Jakob Mändli
gewidmet, der im Jahre 2009 seinen hundertsten Geburtstag hätte
feiern dürfen. Der Text wurde von Marcus Knill verfasst. Diverse
Dokumente und Bilder konnten wir aus dem Fundus von Helene
Niedermann verwenden. Mit Peter Gysi, Nicole Maurer, David Rapold
und Silvia Streuli konnte wir das Team wieder ergänzen. Dieter
Mändli und meine Wenigkeit sind nach wie vor im Team. Diese
Verstärkung des Teams ist auch nötig, weil Hedi und Roland auf
die Mitgliederversammlung die Administration und die Buchhaltung
der Uhwieser Mappe abgeben. Nicole Maurer übernimmt die
Administration und Regula Rohrbach die Buchhaltung.
Bei der Gemeinde sind wir, mit Unterstützung durch den
Frauenverein, für einen Neuzuzüger Apéro vorstellig geworden.
Dieser Anlass soll im Rahmen des am 12. Juni 2010 vorgesehenen
Waldumgangs durchgeführt werden.
Mein Vorgänger Ruedi Bührer hat einmal gesagt, jeder Präsident
macht eine Statutenrevision. Ich habe lange gedacht, dies müsse
während meiner Amtszeit nicht sein. Aus verschiedenen
Überlegungen beantragen wir Ihnen jetzt trotzdem eine
Statutenrevision. Vieles ist nicht neu, aber anders formuliert.
Andere Bestimmungen haben wir den aktuellen Verhältnissen
angepasst und diverse Fristen haben wir verkürzt. Die
Gegenüberstellung der vorgeschlagenen Statuten 2010 mit den
aktuellen Statuten finden Sie auf unserer Homepage.
Uhwiesen, im April 2010
Euer Präsident Edi Gasser
Jahresbericht des Präsidenten für das Vereinsjahr 2008/2009
Liebe Vereinsmitglieder
Das Vereinsjahr 2008/09 eröffneten wir am 11. April 2008 mit
zapzarap auf Gartenfahrt. Dieses Quartett bot eine
musikalisch-theatralische Performance von höchster Qualität.
Die vier ausgebildeten Schauspielerinnen und Schauspieler von
Zapzarap begeisterten das Publikum und nahmen es mit auf eine
launig-lustige «Gartenfahrt». Zahlreiche traditionelle
Schweizer Volkslieder wurden vom Quartett in überzeugender Art
miteinander in Beziehung gebracht, darunter Mundart-Rock-Lieder
wie «Kiosk», «I schänke dir mis Härz» oder «Alperose»,
die fast schon zum modernen Volksliedgut gezählt werden können.
Schade dass nur rund 50 Personen den Weg ins Werkgebäude fanden.
Die Mitgliederversammlung vom 26. Mai 2008 wurde von 23
Mitgliedern besucht. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die
Besucherzahl mehr als verdoppelt.
Am 4. Juli hat unser Vorstandsmitglied David Rapold bereits zum
zweiten Mal den Grillabend organisiert. Mit 18 Teilnehmern war
seine Kapazität noch nicht ausgeschöpft. Der kühle Wind hat
diesem Anlass ein etwas frühzeitiges Ende bereitet. Die
anwesenden Mitglieder haben es genossen, wieder einmal
zusammenzusitzen und über Gott und die Welt zu reden.
Petrus hat offensichtlich mit dem Gemeindeverein Dachsen ein
Problem, konnte doch die Bundesfeier nach 2006 ebenfalls nicht in
der Bachdelle abgehalten werden und musste in die Mehrzweckhalle
verlegt werden. Trotzdem fanden gegen 200 Besucher den Weg zur
Bundesfeier.
Anstelle des vorgesehenen vereinsinternen Höcks zeigte uns Serge
Rohrbach am 8. September unter dem Titel Ich bin dann mal
weg Bilder von seiner Wanderung auf dem legendären
Jakobsweg durch Spanien. Dieser Anlass, der auch in Dachsen
ausgeschrieben war, zog eine beachtliche Zahl von Zuhörern an.
Am 25. Oktober 2008 besuchten 15 Teilnehmer die Eisenbibliothek
Klostergut Paradies. Frau Heike Bazak, wissenschaftliche
Mitarbeiterin in der Eisenbibliothek hat es verstanden, den
Teilnehmern die Entwicklung der Herstellung der Buchkunst, die
Wandlung der Gestaltung und der Art der Präsentationen
verständlich zu vermitteln. Von ersten handgeschriebenen
Büchern, deren Herstellung mehrere Jahre gedauert hat und soviel
kostetet wie ein Bauernhof, bis zu der vollständigen
Dokumentation der Baupläne des Eiffelturms konnten wir sehr viel
bestaunen und erfahren. Einmal mehr durften wir feststellen, wie
viele Reichtümer in unserer Region vorhanden sind, die vielen
Einwohnern unbekannt sind. Im Anschluss an die Besichtigung
begaben wir uns zum gemütlichen Zusammensitzen ins Restaurant
Paradies.
Schon folgte der grösste Anlass des Vereinsjahres 2008/09. Die
8. Uhwieser Biennale öffnete vom 7. - 9. November ihre Türen.
Auch diese Durchführung war ein grosser Erfolg. 28
Künstlerinnen und Künstler und die Sonderausstellung "Die
Modellflieger von Uhwiesen" durften viele Besucher
begrüssen und viele interessante Gespräche führen. Die
Festwirtschaft wurde ebenfalls wieder rege in Anspruch genommen.
Die künstlerische Leitung hatte wieder Michaela Huggler inne.
Für Ihren Einsatz danken wir ihr.
Und schon folgte am 22. November der bereits zur Tradition
gewordene Jassabend. 24 Teilnehmer kämpften mehr oder weniger
glücklich um Punkte. Ungeachtet des erzielten Ranges durfte
jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin nach dem obligaten
Nachtessen einen Preis mit nach Hause nehmen.
Am Höck vom 26. Januar 2009 hat uns Jo Becher unter dem Titel
"Alle 4000-er der Schweiz" viele interessante Bilder
von seinen Bergtouren auf alle Viertausender der Schweiz gezeigt.
Zu diesem Anlass haben erfreulicherweise rund 30 Mitglieder den
Weg in den Hirschen gefunden.
Damit schloss sich der Reigen unserer Anlässe im vergangen
Vereinsjahr. Von den meisten der erwähnten Anlässe finden Sie
Berichte auf unserer Homepage. Mein Dank gilt allen Helfern, die
dieses Programm möglich gemacht haben.
Einen angekündigten Anlass finden Sie in meiner Aufstellung
nicht. Wir haben uns kurzfristig entschieden die Adventsfenster
um ein Jahr zu verschieben. Damit werden inskünftig in den
geraden Kalenderjahren die Uhwieser Biennale und in den ungeraden
Kalenderjahren die Adventsfenster stattfinden.
Die Uhwieser Mappe 2008 handelt vom Hilari in Uhwiesen. Der Text
wurde von Remi Ackeret verfasst. Die Bilder stammen aus diversen
Quellen. Leider mussten wir anfangs 2009 die Rücktritte von
Pascal und Thomas Kohler und Lukas Eaton aus dem Team Uhwieser
Mappe zur Kenntnis nehmen.
Im vergangenen Vereinsjahr war ich durch den Cholfirstwettkampf
der Männerriege und der Festwirtschaft der turnenden Vereine
Uhwiesen in Benken sehr stark engagiert. Bis anfangs Dezember war
ich zudem noch teilzeitlich arbeitstätig. Damit sind Anregungen,
die an der letzten Mitgliederversammlung gemacht wurden
(Neuzuzügerapéro, Jassnach¬mittag, spontane Veranstaltungen)
nicht weiter bearbeitet worden. Sie sind aber nicht vergessen
gegangen.
Uhwiesen, im März 2009
Euer Präsident Edi Gasser
Jahresbericht des Präsidenten für das Vereinsjahr 2007/2008
Liebe Vereinsmitglieder
Das Vereinsjahr 2007/08 begann mit einem Anlass, der in früheren
Jahren Teil des Vereinsprogramms war, dann aber für längere
Zeit eingeschlafen war. Ich spreche vom Grillabend. Unser
Vorstandsmitglied David Rapold hatte eine gute Nase, als er den
Anlass auf den Samstag, 7. Juli 2007 verschob, fand doch genau an
diesem Tag der Sommer statt. 23 Teilnehmer durften sich von David
verwöhnen lassen.
Und schon war es wieder Zeit, zur Bundesfeier aufs Uhwieser
Hörnli zu pilgern. Vorgängig haben sich rund 60 Besucher von
Roland Schilling in die Geheimnisse der Uhwieser Kapelle
einweihen lassen. Auf dem Hörnli haben wir, bei musikalischer
Begleitung durch die Steelband Panomania, den Risotto ai funghi
des Gemeindevereins Dachsen genossen. Und natürlich haben wir
für Getränke und Würste vom Grill gesorgt. Bei schönem
Sommerwetter haben alle Teilnehmer diesen Anlass genossen.
Am Höck vom 17. September hat sich eine kleine Schar
interessierter Besucher die Bilder meiner letztjährigen
Indienreise angeschaut.
Die Exkursion vom 27. Oktober führte uns in die Doppelstadt
Villingen-Schwenningen. Am Vormittag erzählte uns die im
badischen Villingen aufgewachsene Stadtführerin viele
interessante Details aus der durch den Krieg verschonten
Zähringerstadt Villingen. Das Mittagessen nahmen wir in einem
ehemaligen Weinkeller ein. Der Nachmittag führte uns zur
Ausstellung "Radierungen von Goya" in den
württembergischen Stadtteil Schwenningen, wo wir uns ebenfalls
durch eine kundige Führerin in einen Teil des Werkes von Goya
einführen liessen.
Vulkanausbrüche sind immer wieder ein faszinierendes Ereignis.
Am 8. November erzählte uns im Werkgebäude Peter Diethelm von
seinen Abenteuern mit Vulkanen. Seine Ausführungen begleitete er
mit vielen packenden Dias und Videos.
Und schon folgte am 17. November der bereits zur Tradition
gewordene Jassabend. 20 Teilnehmer kämpften mehr oder weniger
glücklich um Punkte. Ungeachtet des erzielten Ranges durfte
jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin nach dem obligaten
Nachtessen einen Preis mit nach Hause nehmen.
Am Höck vom 28. Januar 2008 hat uns Martin Schmuki, Inhaber des
zürcherischen Notariatpatentes, in die diversen Geheimnisse des
Ehe- und Erbrechtes eingeführt.
Mit dem Spielnachmittag vom 17. Februar 2008 ging das Vereinsjahr
zu Ende.
Ich schliesse meine Aufzählung mit dem Dank an alle Helfer, ohne
die diese Anlässe nicht durchführbar wären, und mit dem
Hinweis, dass über einen Teil der erwähnten Anlässe auch
Berichte auf unserer Homepage zu finden sind.
Alle Helfer wurden am 8. Juni 2007 wieder zu einem Helferfest in
die Loschenhütte eingeladen. Leider konnten nur rund 1/3 der
Eingeladenen daran teilnehmen. Wir würden uns natürlich freuen,
wenn am nächsten Helferabend, dessen Datum und Ort der
Durchführung noch nicht bestimmt sind, einen grösseren Teil
unserer treuen Helfern begrüssen könnten.
Die dem Thema "Die Melioration Laufen 1942 - 1953"
gewidmete Uhwieser Mappe 2007 wurde mit 44 Seiten die bisher
umfangreichste Ausgabe. Die Textverfasser Edi Gasser, Viktor
Witzig und Thomas Kohler haben ein für Uhwiesen wichtiges Thema
aufgearbeitet. Nach Aussage unseres "Dorfhistorikers"
Remi Ackeret war die Melioration eine der Grundlagen für das
spätere Wachstum unserer Gemeinde. Die künftigen Ausgaben
werden wieder in einem bescheideneren Umfang erscheinen.
Nach Ostern 2008 konnten wir endlich unseren schon lange
geplanten Flyer in alle Haushaltungen von Laufen-Uhwiesen
verteilen. Über Erfolg oder Misserfolg dieser Aktion lässt sich
im gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht viel sagen. Natürlich
freuen wir uns, wenn Sie Ihre Bekannten oder Nachbarn zu einem
Beitritt ermuntern könnten. Falls Sie wissen möchten, wer schon
Mitglied ist, erteilt Ihnen unsere Kassierin Regula Rohrbach
gerne Auskunft.
Im Januar 2008 wurden wir alle vom Tode meines Vorgängers, Ruedi
Bührer, überrascht. Wir halten Ruedi in guter Erinnerung und
werden seine treffenden Voten noch öfters vermissen. Den
Angehörigen von Ruedi spreche ich an dieser Stelle nochmals mein
herzliches Beileid aus.
Quo vadis Gemeindeverein Laufen-Uhwiesen?
10 Teilnehmer an der Mitgliederversammlung und den Höcks. Sechs
Teilnehmer an der Exkursion nach Villingen-Schwenningen. Rund 20
Mitglieder beim kulturellen Anlass "zapzarap auf
Gartenfahrt". Zwei drei Vereinzelte am Spielnachmittag. Und
dies bei einem Mitgliederbestand von rund 220 Personen. Es freut
mich natürlich, wenn sich die Teilnehmer vom Gebotenen
begeistert zeigen. Aber wie locken wir die grosse Mehrheit
unserer Mitglieder aus der warmen Stube? Irgendwann geht auch dem
Vorstand die Motivation verloren, kaum besuchte Anlässe zu
organisieren. Soll sich unser Verein nur noch auf die
Organisation der Biennale und die Herausgabe der Uhwieser Mappe
beschränken? Würde dies genügen, die dringend benötigten
jüngeren Mitglieder zu gewinnen? Oder blüht uns das Schicksal
anderer Vereine, die mangels Nachwuchs oder Vorstandsmitglieder
aufgelöst werden? Ideen sind gefragt?
Uhwiesen, im April 2008
Euer Präsident
Edi Gasser
Jahresbericht des
Präsidenten für das Vereinsjahr 2006/2007
Liebe Vereinsmitglieder
Wieder geht ein Vereinsjahr zu Ende und ich habe die Freude,
Ihnen über unsere Tätigkeit zu berichten.
Begonnen hat das Vereinsjahr am 17. Juni 2006 mit der Exkursion
in die Erlebnisgärtnerei Lottenbach in Rudolfingen. Die wenigen
jungen bis älteren Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften eine
interessante Führung durch den Kleinzoo von Herrn Lottenbach
geniessen.
Am 30. Juni 2006 haben wir alle Helfer des Vereinsjahres 2005/06
zu einem gemütlichen Grillabend in die Loschenhütte eingeladen.
Die 1. August-Feier fand letztes Jahr in Dachsen statt. Wegen des
schlechten Wetters musste der Anlass in die Turnhalle verlegt
werden. Trotzdem genossen rund 250 Personen, darunter auch eine
erfreuliche Anzahl aus Uhwiesen, den gespendeten Brunch. Für die
Unterhaltung sorgten die Munot Dixie Stompers.
Die 7. Biennale war das grosse Ereignis im vergangen Jahr. Mit
Michaela Huggler haben wir eine sehr kompetente und engagierte
Künstlerin als künstlerische Leiterin gewinnen können. Die
Anzahl der ausstellenden Künstler und Künstlerinnen wurde
gegenüber dem Jahr 2004 praktisch verdoppelt. Es ist Michaela
Huggler gelungen, einen sehr guten Mix der Aussteller und ihren
Werken zu finden. Wir haben fast ausschliesslich gute
Rückmeldungen erhalten. Die Biennale wäre ohne die vielen
Helfer nicht zu bewältigen. Sie haben dazu beigetragen, dass wir
am Schluss auch ein positives finanzielles Ergebnis erzielt
haben. Herzlichen Dank für Euren Einsatz!
Am 18. November 2006 fand der bereits zur Tradition gewordene
Jass-Abend im Gasthaus Hirschen statt. 24 Spieler und
Spielerinnen kämpften mit unterschiedlichem Erfolg um Stich(e)
und Punkte. Erfreulich ist auch, dass einige junge Spieler den
Weg in den Hirschen fanden.
Im Dezember wurden zum wiederholten Male die Adventsfenster
durchgeführt. Positiv war, dass sich auf Anhieb genügend
Teilnehmerinnen für diesen Anlass zur Verfügung gestellt haben.
Etwas schade ist, dass die Adventsfenster in der allgemeinen
Beleuchtungseuphorie fast ein wenig verloren gehen.
Das Jahr 2007 haben wir am 29. Januar mit einem Höck begonnen.
Ich referierte zum Thema "Rentenklau" und den hinter
dem Umwandlungssatz in der beruflichen Vorsorge stehenden
Faktoren.
Am 18. Februar 2007 fand die zweite Durchführung des
Spielnachmittags statt. Wegen des schönen Wetters blieb die Zahl
der Teilnehmer etwas unter den Erwartungen. Dafür fanden viele
Uhwieser den Weg in das Mehrzweckgebäude zu Kuchen und Kaffee.
Zum Abschluss des Vereinsjahres fand am 31. März 2007 ein
Unterhaltungsabend unter dem Motto "Frühlingszauber"
statt. Mit Stepdance, einer Djembegruppe, einem Zauberer und
einer 3-Mann-Live-Musik haben wir ein interessantes Programm
zusammengestellt. Dies haben uns auch alle Besucher bestätigt.
Leider blieb der Publikumsaufmarsch erneut unter unseren
Erwartungen.
Von den meisten dieser Anlässe können Sie Berichte und
teilweise auch Fotos in unserer Homepage
www.gemeindeverein-uhwiesen.ch finden.
An der letzten Mitgliederversammlung wurde David Rapold als
Nachfolger von Sonja Oehen in den Vorstand gewählt. Zu jenem
Zeitpunkt konnten wir Ihnen keine/n Aktuar/in zur Wahl
vorschlagen. Am Helferfest hat sich Walter Meier spontan für
dieses Amt zur Verfügung gestellt. Somit sind wir in der
glücklichen Lage, Ihnen einen vollständigen Vorstand zur
Wiederwahl vorzuschlagen. Insgesamt hat der Vorstand 4 mal
getagt. Dazu kamen viele Arbeitseinsätze und bilaterale
Besprechungen. Ich danke allen Vorstandsmitgliedern für ihren
Einsatz im verflossenen Vereinsjahr. In diesen Dank schliesse ich
auch die Ehepartner/innen ein, die sehr oft bei Arbeitseinsätze
usw. zum Zuge kamen.
Auch im Jahre 2006 ist wieder eine Ausgabe der Uhwieser Mappe
erschienen. Diese Ausgabe war dem Thema "Die ältesten
Häuser des Dorfes Uhwiesen" gewidmet. Die Arbeitsgruppe
Uhwieser Mappe 2006 bestand aus Pascale und Thomas Kohler, Edi
Gasser, Dieter Mändli, Edi Schmid und Lukas Eaton. Die Texte
schrieb Thomas Kohler. Hedi und Roland Schilling sind immer noch
für die Buchhaltung und den Versand der fertigen Mappe
zuständig. Dem Team und Schillings spreche ich meinen Dank für
ihren Einsatz aus.
Die Mitgliederumfrage 2006, die von ca. 15 % der Mitglieder
ausgefüllt wurde, ergab folgende Nennungen:
- Herausgabe Uhwieser Mappe 13 - Periodische Veranstaltungen zu
allg. Fragen 8
- Organisation von regelmässigen Höcks 11 - Grillabend 7
- Organisation Biennale 10 - Organisation eines Spielnachmittags
6
- Weihnachtsfenster 10 -Durchführung von Konzerten 6
- Exkursion kultureller Art 9 - Organisation eines
Unterhaltungsabends 6
- Dorfführungen 9 - Lesungen 5
-Exkursionen gesellschaftlicher Art 8 - Jassabend 4
Welche Wünsche haben die restlichen 85 % unserer Mitglieder?
Zusätzlich haben wir Sie mit zwei Vereinsmitteilungen über
unser Programm informiert. Seit Sommer 2006 ist auch unsere
Homepage aktiv, in der wir Vorschauen und Rückblicke bringen.
Uhwiesen, im April 2007
Euer Präsident: Edi Gasser