zapzarap - ein erfolgreicher Abend

Am 14. April 2012 gastierte zapzarap bereits zum dritten Mal im Werkgebäude Uhwiesen. Diesmal mit ihrem Programm "Ochsentour". Das Ensemble bestehend aus Silvana Peterelli als Magd Annemarie, Marion Mühlebach als Suse vom Gasthaus Ochsen, Jan Hubacher als Muttersöhnchen Hänsli und Giuseppe Spina als Metzger Marcello Marcelli interpretiert Schweizerlieder und -texte. Silvana mit ihrer Frage "Frau Gluggere?" und dem anschliessenden "Hühnergegacker" zwischen Silvana und Marion oder Jan mit seinem "Mi Mueter….." waren sicher Höhenpunkte des Abends. Aber auch Lieder wie "Öisereine chönnt das au", "Alls wo mir id Finger chunt", "Rosalie", "I bin so blöd" oder "Dört äne am Bärgli stoht a wyssi Geiss" haben ein aufmerksames Publikum gefunden. Offensichtlich hat sich der Name zapzarap herumgesprochen, blieben doch nur ganz wenige Stühle leer.

 

 

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Adventsfenster 2011

21 Familien, Einzelpersonen und Organisationen haben letzten Dezember ein Adventsfenster gestaltet. Dafür danken wir ganz herzlich. Wir hoffen, dass alle Fenstergestalter/innen und Besucher/Besucherinnen trotz des im Dezember etwas unwirtlichen Wetters neue Bekanntschaften knüpfen konnten.
NUR WER MITMACHT GEWINNT
hiess die Lösung des Wettbewerbes. War die Aufgabe zu schwierig oder lag es am Wetter, das nur an wenigen Abenden zu einem Spaziergang einlud? Nur 7 richtige Lösungen sind eingegangen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern/Teilneh-merinnen für ihr Mitmachen. Dieses Jahr hat der Zufallsgenerator wie folgt entschieden:
Iris Braunwalder/Fritz May dürfen für den 1. Rang einen Korb mit Esswaren entgegennehmen. Die Gewinner des 2. und 3. Ranges Lilly Surbeck und Familie Brühlmann gewinnen je eine Schachtel Pralinen. Die weiteren Raterinnen und Rater erhalten einen kleinen Trostpreis.

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Jassabend 2011

Bereits zum 9. Mal fand am 19. November 2011 der Jassabend statt. Die 16 Teilnehmer durften einen gemütlichen Abend im Gasthaus Hirschen mit Jassen, Essen und Trinken verbringen. Das Kartenglück war wieder sehr unterschiedlich verteilt. Die "Profis" unter den Teilnehmern können vielleicht mit schlechteren Karten doch die besseren Ergebnisse erreichen als die "Laien". Aber auch hier gilt "Mitmachen kommt vor dem Sieg". Und zum Schluss durften alle Teilnehmer noch ein kleines Präsent mit nach Hause nehmen.

Rangliste

Rang             Name/Vorname        Punkte

1                    Gähweiler Ettore        5112
2                    Zimmermann Josef   5089
3                    Kobel Gilbert              4999
4                    Egger Jeannette        4901
5                    Reich Ruth                  4879
6                    Karrer Theres             4872
7                    Billing Arnold              4859
8                    Waibel Betty              4824
9                    Ammann Tabea        4728
10                  Ammann Tobias        4650
11                  Ammann Franz          4531
12                  Gasser Edi                 4529
13                  Eichenberger Kari     4506
14                  Becher Jo                  4446
15                  Ammann Lukas         4356
16                  Hirsbrunner Silvia      4079

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Biennale 2011: Ein Hort für Begegnungen

Zum 9. Mal fand die Uhwiesener Biennale statt, ein anregendes, buntes Treffen für Kunstschaffende und Besucher.
von Sabine Bierich, Schaffhauser Nachrichten

Emsig bauen die Bienen in einem verglasten Kasten am Eingangsbereich des Werkhauses ihre Waben. Hier ist die Sonderausstellung «Imker – Biene und Honig» postiert. Filigrane sechseckige Kunstwerke sind da am Entstehen. Dazwischen wird eine tote Biene aus dem Bau geschleppt. – Ein lebendiges Sinnbild für das Leben und die Kunst. Das Werkhaus ist gut besucht, es brummt wie im Bienenstock. Hier und da werden Gespräche mit den Künstlern geführt oder einfach ein Schwatz mit Bekannten gehalten. Auch für Speis und Trank ist gesorgt. Insgesamt 38 Künstler und Künstlerinnen aus dem Weinland und Schaffhausen stellen dieses Jahr ihre Werke aus. Aus dem Thurgau ist niemand dabei. «Die Biennale war von Anfang an offen für Kunsthandwerk und Kunst», sagt Edi Gasser, der Präsident des Gemeindevereins. Und so finden sich hier neben Schmuck, gewebten Tüchern, Patchwork, bemalten Möbeln, edlen handgearbeiteten Spitzen, Objekten aus Holz und Bronze vor allem viele Bilder, vorwiegend aus Acryl und Aquarell.

Sich zeigen und austauschen
In seiner Ansprache mutmasst Edi Gasser über die Gründe, nach Uhwiesen zu kommen. Das Berühmtwerden, wie er mit Schalk feststellt, ist es wohl weniger, vielmehr ist die Uhwiesener Biennale ein Hort für ambitionierte Hobbykünstler und ausgefeiltes Kunsthandwerk. Die wenigsten Ausstellenden sind reine Kunstschaffende. Hier kann man sich zeigen, vergleichen und Bestätigung finden. Besonderen Dank spricht Gasser an die künstlerische Leiterin Michaela Huggler aus. «Materialien haben ihre Vorgänger, wer mit Fundstücken arbeitet ist nicht alleine», heisst es auf einer Tafel zu einem Objekt von Bildermacher Bruno Giacobbo. Genau das Gleiche könnte über die Aussteller gesagt werden. Den einen oder anderen nach seiner Geschichte befragt, öffnet sich jeweils ein Kosmos.

Über die Schulter schauen
Der älteste Aussteller der Biennale, Walter Baumann-Hilty, Jahrgang 1923, ist am Rheinfall aufgewachsen. Er malt mit Acryl Gebirgslandschaften, Gegenständliches, arbeitet mit Holz, Metall und Schrott und hat auch Gedichte zum Rheinfall verfasst. Ein Bild zeigt eine an Fäden hängende Frau. Wie eine Marionettenpuppe wird sie von einem Spieler hinter einer Wand bewegt. Das Bild entstand anlässlich eines Malkurses bei Hugo Sutter. «Die Apenzellerinnen mussten zur Annahme des Frauenstimmrechts ja förmlich gezwungen werden», erklärt Hilty lachend. Naturnahe Sujets finden sich bei den Ausstellern aus der Malgruppe Uhwiesen. Ihre Aquarelle bestechen detailgetreu. Da springen einen in fröhlichen Farben Katzen, Blumen, Schwäne und Hühner an. Der Ehemann von Catharina Jost steht neben den Patchworkarbeiten seiner Frau. Er spricht von ihrer endlosen Geduld und verweist auf eine grosse Arbeit von ihr, «Italian Mosaic», das ein grosses gequilltes Mandala darstellt. Faszinierend, wie Brigitt Amman die Klöppel durch ihre Hände gehen lässt. Ihre filigranen Insekten aus Spitze sind bezaubernd. Mit 18 Jahren besuchte die 1961 geborene Uhwiesenerin einen Klöppelkurs und beschloss, dieses Handwerk sollte nicht verloren gehen. Nun arbeitet sie hoch komplizierte Spitzen. Staunend schaut ihr das Publikum über die Schulter. Einer von vielen Beweisen, dass die Biennale Uhwiesen bestens angenommen wird.
Schaffhauser Nachrichten vom 7. November 2011


Fotos von Peter Gysi. Zum Vergrössern klicken Sie auf das entsprechende Bild.

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Bundesfeier 2011

Auch dieses Jahr hatte Petrus ein Einsehen mit uns, allerdings liess er die Sonne erst etwa um 13.00 Uhr erscheinen. Zu Beginn der diesjährigen Bundesfeier war es deshalb etwas kühl auf dem Uhwieser Hörnli. Bevor jedoch die Bundesfeier startete, hat eine grosse Schar aus Dachsen und Uhwiesen an der Eröffnung des Weinwanderwegs "Rheinfall" von Dachsen nach Uhwiesen teilgenommen. Die Gäste wurden von Bruno's Jazz Quartett zu Beginn mit traditioneller Schweizer Musik begrüsst. Dazwischen wurden die ersten zwei Strophen der Nationalhymne gesungen. Anschliessend ging es mit Swing und Jazz weiter. Das traditionelle Risotto ai funghi des Gemeindevereins Dachsen fand wiederum guten Anklang, 230 Portionen wurden serviert. Die vielen Kuchenlieferantinnen und Lieferanten haben uns ein sehr schönes Kuchenbüffet beschert, herzlichen Dank! Wie üblich gab es auch Würste und verschiedene Getränke zu konsumieren. Die grosse Besucherzahl hat das Team am Buffet und am Grill bis ca. gegen 14.00 Uhr auf Trab gehalten. An dieser Stelle sei allen Helferinnen und Helfer der verdiente Dank ausgesprochen, ohne sie gäbe es keinen Bundesfeieranlass.

Fotos von Edi Gasser. Zum Vergrössern Doppelklick

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Jassabend 2010

Bereits zum achten Male fand am Samstag, 20. November 2010 der vom Gemeindeverein organisierte Jassabend statt. 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Laufen-Uhwiesen, Benken und Dachsen trafen sich am Samstagabend im Hirschensaal zu einem gemütlichen Jass. Mit mehr oder weniger Kartenglück, Können usw. wurde in 5 Durchgängen um Punkte gekämpft. Zwischendurch servierte uns Markus Bock mit seinen Helferinnen und Helfern einen feinen Imbiss. Ungeachtet des Ranges durften am Schluss alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein kleines Präsent mit nach Hause nehmen. Und ein Vergleich mit früheren Ergebnissen zeigt, dass wer heute in der Rangliste eher am Schluss liegt kann das nächste Mal in den vorderen Rängen anzutreffen sein und umgekehrt. Besten Dank Serge und Regula Rohrbach für die Organisation.

Rang		Name/Vorname			Punkte
1		Ackeret Remi				5124
2		Knöpfli Andi				5102
3		Kobelt Gilbert				5101
4		Egger Jeannine			4927
5		Karrer Therese			4921
6		Rohrbach Serge			4915
7		Fischer Manet			4894
8		Bucher Alphons	 		4842
9		Bucher Katharina 			4752
10		Maugweiler Urs			4735
11		Schlatter Beat			4708
12		Lagler Marcel				4658
13		Billing Arnold				4654
14		Gähweiler Ettore			4624
15		Zimmermann Josef		4600
16		Hirsbrunner Silvia			4572
17		Schlatter Annemarie		4569
18		Hübscher Ruth			4564
19		Gasser Edi				4553
20		Waibel Betty				 4541
21		Knüsel Othmar			4532
22		Meier Walter				4423
23		Rapold David				4421
24		Becher Jo				4308

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Grillabend 2010


Nachdem Petrus uns im vergangenen Jahr eher ungnädig gestimmt war, durften wir am 9. Juli den diesjährigen Grillabend bei ausgezeichnetem Wetter geniessen. Einmal mehr zeigte sich, dass es sich auf dem Uhwieser Hörnli bei den fast tropischen Temperaturen unten im Dorf sehr angenehme Abende verbringen lässt. So fanden denn auch 26 Mitglieder den Weg auf's Hörnli. David Rapold hat uns wie üblich mit Grilliertem und Getränken verwöhnt. Auch der Russenzopf von Nicole Maurer fand Anklang. Bei vielen interessanten Gesprächen verflog der Abend wie im Fluge. Für einige fand der Abschluss des Abends im Hirschen statt.

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Adventsfenster 2009

23 Familien und Einzelpersonen haben sich bereit erklärt, letzten Dezember ein Ad-ventsfenster zu gestalten. Dafür danken wir ganz herzlich. Wie auch bei den vor-hergehenden Durchführungen hat Helga Bock zusätzlich am 24. Dezember ihre Wohnung geöffnet. Wir hoffen, dass alle Fenstergestalter/innen und Besucher/ Besucherinnen neue Bekanntschaften knüpfen konnten.

EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR

hiess die Lösung des Wettbewerbes. 31 richtige Lösungen sind eingegangen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern/Teilnehmerinnen für ihr Mitmachen. So hat das Los entschieden:
Frau Evelyne Giger darf für den 1. Rang einen Korb mit Esswaren entgegennehmen. Die Gewinnerinnen des 2. und 3. Ranges Frau Cornelia Hollenstein und Frau Betty Waibel gewinnen je eine Schachtel Pralinees. Die weiteren Mitratenden erhalten einen kleinen Trostpreis.

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Exkursion nach Näfels vom Samstag, 24. Oktober 2009

Wie kommt es, dass der Gemeindeverein Laufen-Uhwiesen mit dem Hilariverein Laufen-Uhwiesen eine Exkursion nach Näfels organisiert? Die Uhwieser Mappe 2008 war dem Hilari gewidmet. Im Dezember 2008 erschien in der Neuen Züricher Zeitung ein Bericht über die Uhwieser Mappe. Worauf sich Herr Fridolin Hauser meldete und uns zu einem Besuch der Hilariusgemeinde Näfels einlud.

So hat sich am letzten Samstag ein kleines, aber interessiertes Grüppchen nach Näfels aufgemacht. Dort sind wir von Herrn Hauser empfangen worden, der uns den ganzen Tag ausgezeichnet betreut und uns viel Interessantes über Näfels erzählt hat. Nach dem Znünikaffee haben wir die Hilariuskirche, eine sehenswerte Barockkirche, besucht. Hier hat sich auch die Frage geklärt, weshalb es im "reformierten" Glarnerland eine Hilariuskirche gibt. Näfels ist in der Reformationszeit als einzige Glarnergemeinde beim katholischen Glauben geblieben. Fridolin hat Ende des 5. Jahrhunderts das Grab von Hilarius besucht und wieder in Stand gestellt. Durch einen Traum bewegt, zog er über Strassburg bis nach Chur und gründete verschiedenen dem Hilarius gewidmete Kirchen. Deshalb sind im katholischen Näfels Hilarius und Fridolin und im reformierten Glarus Fridolin und Hilarius die Schutzheiligen.

Nach einem kurzen Besuch des Schlachtfeldes (Schlacht bei Näfels 1388) haben wir beim Mittagessen ein typisches Glarner Landsgemeindemenü genossen. Anschliessend stand der Besuch des Freulerpalasts auf dem Programm. Dieser Palast wird als das bekannteste Gebäude des Kantons Glarus bezeichnet. Auch hier sind wir wieder in Genuss vieler Erklärungen über die Geschichte, das Söldnerwesen, die Textilindustrie, die Entstehung des Schweizerkreuzes usw. gekommen. Nach diesem Besuch hat die Zeit noch gereicht, um von der Terrasse des Klosters Mariaburg einen Blick über den unteren Bereich des Glarnerlandes und die umliegenden Berge zu werfen.

Noch einen letzten Umtrunk und schon hat es wieder geheissen, Abschied zu nehmen. Müde, aber zufrieden über das Gesehene und Gehörte sind wir wieder zu Hause angekommen.

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Bundesfeier 2009

Petrus scheint die Uhwieser zu lieben. Die diesjährige Bundesfeier konnte wieder bei prächtigem warmem Sommerwetter auf dem Uhwieser Hörnli durchgeführt werden. Gegen 200 Einwohner und Einwohnerinnen aus Dachsen und Uhwiesen fanden den Weg zum Anlass. Sie wurden durch die Schwyzerörgelifünde Cholfirst-Reiat musikalisch unterhalten. Und wieder gab es das ausgezeichnet Risotto ai funghi des Gemeindevereins Dachsen zum Geniessen. Der Gemeindeverein Laufen-Uhwiesen ergänzte das Angebot mit Würsten und Getränken. Im angenehmen Schatten der Bäume verging der Mittag bei Essen, Trinken, Musik und vielen angeregten Gesprächen im Fluge.


Fotos von Edi Gasser. Zum Vergrössern Doppelklick

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Grillabend 2009 - oder die Unwägbarkeiten der Wettervorhersagen

Wetterprognose am Donnerstag, 2. Juli 2009: "Der Freitagvormittag ist meist sonnig. Es ziehen nur einzelne Wolkenfelder vorbei. Im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken und zum Teil auch einzelne Gewitter. Die Gefahr für Gewitter ist über den Bergen grösser als über dem Flachland." Die Durchführung des Grillabends am Freitag scheint also gesichert.

Wetterprognose am Freitag, 3. Juli 2009: "Der Tag beginnt mit einigen Restwolken. Diese sind in Schaffhausen und in Juranähe dichter als in der übrigen Schweiz. Kurze, lokale Schauer sind am Vormittag nicht ausgeschlossen. Im Tagesverlauf bilden sich wieder vermehrt Quellwolken. Diese lösen am Nachmittag einzelne Gewitter aus. Am Samstag muss bereits am Vormittag besonders im Westen und am Nordrand der Schweiz mit ersten Gewittern gerechnet werden. Der Nachmittag und der Abend sind unbeständig. Es regnet und gewittert verbreitet." Die Durchführung des Grillabends am Freitag scheint immer noch nicht gefährdet, während die Verschiebung auf den Samstag kein Thema ist.

Dann der Freitag: Anfangs Mittag ein kurzes Gewitter. Um 14.00 Uhr ruft Katharina Rapold Edi an und fragt, ob wir den Grillabend am Abend durchführen sollen. Edi will nicht so recht. Katharina schlägt vor, den Abend bei Ihnen abzuhalten, weil sie von einem Familienfest her noch eingerichtet sind. Diesem Vorschlag wird zugestimmt. Um 16.00 Uhr der Blick an den Himmel: "Hätten wir nicht doch aufs Hörnli gehen sollen?" Ca. 17.30 Uhr dann herrscht Klarheit. Es giesst wie aus Kübeln.

So traf sich dann ein kleines Grüppchen von 9 Personen bei Familie Rapold im Garten und genoss den Abend bei Essen, Trinken und Gesprächen. Der Himmel hellte sich immer weiter auf und der Blick auf das Weinland und Irchel wurde immer klarer. Danke Katharina und David für die Gastfreundschaft.

Und dann der Samstag. Sonne, Wolken, angenehm warm und kein Tropfen Regen. Sollte jemand vergeblich aufs Hörnli spaziert sein, so bitten wir um Entschuldigung. Aber so war es einfach nicht absehbar.

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Höck vom 26. Januar 2009

Am Montagabend, 26. Januar 2009 haben rund 30 Mitglieder den Weg in das Gasthaus Hirschen zum ersten Höck des Jahres 2009 gefunden. Jo Becher hat uns unter dem Titel "Alle 4000-er der Schweiz" viele interessante Bilder von seinen Bergtouren auf alle Viertausender der Schweiz gezeigt. Die diversen Berggrate, Felsköpfe, Schnee- und Eisfelder wie auch die diversen Ansichten von Berggipfeln haben die Anwesenden beeindruckt. Aus den Ausführungen von Jo Becher liess sich auch erahnen, dass die Besteigung dieser Berggipfel nebst Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auch ein gehöriges Mass an Ausdauer und Kondition voraussetzt.

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Biennale 2008

Auch die 8. Durchführung der Uhwieser Biennale war ein grosser Erfolg. 28 Künstlerinnen und Künstler und die Sonderausstellung "Die Modellflieger von Uhwiesen" durften viele Besucher begrüssen und viele interessante Gespräche führen. Die Festwirtschaft wurde ebenfalls wieder rege in Anspruch genommen.




Fotos Edi Schmid und Edi Gasser. Zum Vergrössern Doppelklick.

Die Biennale im Urteil der Presse (Schaffhauser Nachrichten vom 8.11.2008)

Zum achten Mal wurde gestern abend im Werkgebäude die Uhwieser Biennale eröffnet. Auch diesmal ein Feuerwerk der Kreativität.
UHWIESEN Ja, auch Uhwiesen hat, organisiert vom Gemeindeverein, seine Biennale, und zwar mögen die grossen Kunstsammler der Welt nicht unbedingt den Weg an den Cholfirst finden, eine unverkennbare, eigenständige und originelle Ausstellung ist diese Biennale trotzdem. Tradition hat sie mittlerweile auch, der Erfolg ist erstaunlich, und so darf bei der achten Austragung das an sich doch eher profane Uhwieser Werkgebäude zum Tempel des regionalen Kunsthandwerks avancieren. Denn die Ausstellerinnen und Aussteller, rund 30 sind es diesmal, stammen keineswegs nur aus dem Dorf, und überdies sorgt die künstlerische Leitung von Michaela Huggler dafür, dass das erstaunliche Niveau nicht unterschritten wird.
Ist es Kunst, ist es Kunsthandwerk – mit solchen (meist akademischen) Überlegungen möchte sich Kommunikationsberater Marcus Knill, der die Ausstellung mit einer launigen Ansprache eröffnete, nicht beschäftigen: Nach einem munteren Rückblick auf die Geschichte von Vernissagen zielte er auf den Kern der Sache: Hier stellen Leute Werke aus, die sie selbst geschaffen haben, ausnahmslos Unikate also, die etwas bewirken – beim Schöpfer wie wahrscheinlich auch beim Besucher. Knill ortete in diesem Tun sehr Wertvolles, wichtige Beiträge zum gemeinschaftlichen Leben. Und: Noch spannender werde es, legte er den Besuchern nahe, mit den Künstlerinnen und Künstlern zu sprechen, etwa nachzufragen, wie denn ein Werk entstanden sei, denn in solchen Fällen entstehe auch eine Verbindung zwischen denen, die etwas tun, und denen, die es betrachten und vielleicht auch bewundern. Es lohnt sich in der Tat, die farbenprächtige, die ungemein vielfältige Uhwieser Biennale mit Musse zu «begehen» und bisweilen etwas näher hinzuschauen: Es präsentiert sich nämlich ein Feuerwerk der Kreativität und ein scheinbar unerschöpfliches Tableau der Stile und Materialien. Stein, Stoff, Schmuck, Metall, Papier und Holz, Skulpturen, Bilder, künstlerisch veredelte Alltagsgegenstände, filigrane Kreationen, wuchtige Entwürfe – das eigentliche Profil der Uhwieser Biennale ist diese grosse Vielfalt verschiedenster Profile. Eine UNO des Kunsthandwerks sozusagen, oder ein Marktplatz der Stile und Materialien, auf dem sogar ästhetische Widersprüche Platz haben oder sich sogar auflösen zu einem letztlich spannenden Gesamtbild. Er hoffe auf einen Erfolg, meinte Gemeindevereinspräsident Edi Gasser bei der Begrüssung der Gäste: Nun lässt sich Erfolg bekanntlich nicht erzwingen, aber die Zeichen dafür stehen jedenfalls gut: Die Uhwieser Biennale, die heute Samstag noch von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet ist, hat mittlerweile einen festen Platz im Veranstaltungskalender und überdies sogar ein Bistro. Und wem das alles noch nicht genug ist, der kann sich ausserdem über die in einer Sonderausstellung präsentierten Flugzeugmodelle begeistern. (J.R.)

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Halbtages-Exkursion vom 25. Oktober 2008

Am Samstagnachmittag besuchten 15 Teilnehmer die Eisenbibliothek Klostergut Paradies. Frau Heike Bazak, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Eisenbibliothek hat es verstanden, den Teilnehmern die Entwicklung der Herstellung der Buchkunst, die Wandlung der Gestaltung und der Art der Präsentationen verständlich zu vermitteln. Von ersten handgeschriebenen Büchern, deren Herstellung mehrere Jahre gedauert hat und soviel kostetet wie ein Bauernhof, bis zu der vollständigen Dokumentation der Baupläne des Eiffelturms konnten wir sehr viel bestaunen und erfahren. Vorgängig wurden wir kurz über die Geschichte des Klosters und des Beginns der Eisenbibliothek informiert. Begründet wurde die Eisenbibliothek durch einen Mann, der vielen älteren Uhwiesern immer noch in Erinnerung ist, nämlich von Herrn Direktor Müller (siehe auch Uhwieser Mappe 2007, Seite 170). Einmal mehr durften wir erfahren, wie viele Reichtümer in unserer Region vorhanden sind, die vielen Einwohnern unbekannt sind. Im Anschluss an die Besichtigung begaben wir uns zum gemütlichen Zusammensitzen ins Restaurant Paradies.

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1. August-Veranstaltung im Wasser

Wie bereits vor zwei Jahren mussten wir unsere Veranstaltung von der Bachdelle in die Mehrzweckhalle verlegen. Obwohl wir am Morgen noch guten Mutes waren, wurden wir doch eines besseren belehrt. Das dumpfe Donnern und die ersten Regentropfen haben uns dann bewogen, in die Mehrzweckhalle Dachsen auszuweichen. Dadurch hatten wir leider ein wenig Verspätung auf unseren Zeitplan. Aber auch sonst mussten die Gäste ein paar Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Die Schwarzwald-Krainer spielten und unterhielten das Publikum zwar bestens, aber die Musik war halt für die Mehrzweckhalle ein bisschen zu laut. Ferner hatten wir auf unserer Menukarte keinen Kaffee und Kuchen vorgesehen. Dafür wäre der Kiosk in der Bachdelle zuständig gewesen. Um 12.00 Uhr gab's dann das obligate Risotto ai funghi. Die zubereiteten 200 Portionen waren dann auch nach kurzer Zeit bis auf ein paar wenige Portionen gegessen. Aufgrund der vielen positiven Reaktionen dürfen wir annehmen, dass es den Gästen auch in diesem Jahr bestens geschmeckt hat.
Einen grossen Dank natürlich auch an den Gemeindeverein Laufen-Uhwiesen, welcher uns personell mitgeholfen hat, die Gäste zu bewirten. Einen besonderen Dank auch an die Gemeinde Laufen-Uhwiesen, welche in diesem Jahr wieder einen grossen Teil unserer Kosten für die Musik übernommen hat.

Bericht des Gemeindevereins Dachsen
www.gvd.ch

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Grillplausch 2008

Auch am diesjährigen Grillplausch des Gemeindevereins bescherte uns Petrus schönes Wetter. Leider war die Gruppe mit nur 18 Mitgliedern auch in diesem Jahr sehr klein. Doch erfreulicherweise hat sich die Truppe, welche sich vom Grillmeister David bewirten liess, neu durchmischt. So sind wir guter Hoffnung, dass wir im nächsten Jahr mehr Teilnehmer für diesen Anlass begeistern können. Bereits beim Apéro wurde lebhaft diskutiert und da und dort hörte man ein herzhaftes „Hallo schön dich wieder zu sehen“. Dank der perfekten Organisation unseres Vorstandsmitgliedes David, durften wir nach dem Durst auch unsere hungrigen Mäuler mit schmackhaften Steaks oder Würsten füllen. Aufmerksam wachte er darüber, dass die Reihenfolge eingehalten wurde. Zuerst bezahlen, dann geniessen, was hin und wieder Anlass zum schmunzeln gab. Die Kassiererin wird es ihm danken. So entstand ein lustiger, unterhaltsamer Abend, der wohl bis weit in die Nacht hinein gegangen wäre, wenn nicht…. Petrus wachte über uns und schickte einen kühlen Wind aufs Hörnli. Plötzlich wurde es sehr kalt, so dass auch diejenigen, welche an den Fester mit viel Sitzleder ausgestattet sind, zeitig den Abstieg unter die Füsse nahmen. Doch aus zuverlässiger Quelle weiss ich, dass nicht alle den direkten Heimweg gefunden haben. Somit ist der Zweck unseres Anlasses erfüllt. Mann und Frau sitzen zusammen und plaudern über Gott und die Welt und gelangen am Schluss zu der Einsicht, es war ein schöner Abend, wir kommen im nächsten Jahr wieder.

Nicole Maurer

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Zapzarap lassen die Post abgehen


Der Gemeindeverein Uhwiesen lud zur jährlichen Kulturveranstaltung, diesmal zur «Frühlings-Gartenfahrt», ein.

Am letzten Freitag konnten 50 begeisterte Zuhörer und Zuschauer eine musikalisch-theatralische Performance von höchster Qualität geniessen. Die vier ausgebildeten Schauspielerinnen und Schauspieler von Zapzarap begeisterten das Publikum und nahmen es mit auf eine launig-lustige «Gartenfahrt». Zahlreiche traditionelle Schweizer Volkslieder wurden vom Quartett in überzeugender Art miteinander in Beziehung gebracht, darunter Mundart-Rock-Lieder wie «Kiosk», «I schänke dir mis Härz» oder «Alperose», die fast schon zum modernen Volksliedgut gezählt werden können.
Die sängerisch ebenfalls ausgebildeten Talente vermochten die verschiedenen Stile und Inhalte des Liedguts überzeugend miteinander zu verknüpfen. A cappella orchestrierten sie die Lieder, Schlagzeug und verschiedene Instrumente imitierend. Sie verstanden es auf unterschiedliche Weise, sich im Liedgut selbst zu begleiten, zu imitieren, zu parodieren und dieses auch noch theatralisch darzustellen. Die «Gartenfahrt» wird aber nie zur beschaulichen Denkmalpflege. Das Quartett nimmt's mit der Nostalgie nicht zu ernst, interpretiert frei und durchzieht die Lieder mit Wortspielen, auch absurden Einlagen. Jedes Lied erhält seinen eigenen, neuen Anstrich, kompakt in Rhythmus und Spannung, verspielt in Melodie und neuen Improvisationen.
Die schauspielerische Mimik von Marion Mühlebach, Alt, und Kristian Trafelet, Bass, überzeugte besonders, wenn sie solistisch ein Lied interpretierten. Die beiden Männer Jan Hubacher, Tenor, und Kristian Trafelet übernahmen oft den begleitenden, rhythmisierenden Part, Bass-, Posaunen-, Alphorn-, Schlagzeugklang nachahmend. Silvana Peterelli, Sopran, überraschte in ihren spitzbübisch-schrillen Ausbrüchen immer wieder. In den höchsten Tönen vermochte sie Liedphrasen, aber auch Hühnergegacker sehr echt zu imitieren. Marion Mühlebach fiel ein und gemeinsam tratschten sie über ihre Männer, die sich in junge Bibeli verguckten, doch brav und bieder bei «Schwiizer sii, Schwiizer bliibe - nu luege» blieben. Bei «Chli fahre» sassen die vier im imaginären Auto und fuhren im Stop-and-go-Rythmus von Baustelle zu Baustelle über die A1 durchs schweizerische Mittelland. Anhaltenden, rhythmischen Applaus veranlassten Zapzarap zur «Schloofliedli»-Wegzehrung. Viele Gäste benutzten die Gelegenheit, sich in heiterer Stimmung vor dem Heimweg noch einen Schlummertrunk zu genehmigen.

DAVID RAPOLD

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